Uffe Elbaek

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    Uffe Elbæk ist ein dänischer Politiker. Er gründete die International School of New Business Design and Social Innovation “KaosPilots”, die für viele Schulen in Norwegen, Schweden und den Niederlanden als Vorbild fungierte.

    Von 2011 bis 2012 war Elbæk Kulturminister, das er aufgrund von Vorwürfen der „Vetternwirtschaft“ niederlegte. Die Vorwürfe konnten später wieder entkräftet werden.

    Bis 2013 war er Mitglied der liberalen Partei Det Radikale Venstre und gründete im November 2013 die Partei Alternativet. Elbæks Partei wurde erstmals 2015 zu den Wahlen zugelassen, wo sie entgegen aller Voraussagen mit 4.8 % der Stimmen den Einzug ins Parlament schaffte. Die selbstauferlegten Werte von Alternativet beruhen auf Mut, Großzügigkeit, Transparenz, Bescheidenheit, Humor und Einfühlungsvermögen.

    Von 2007 bis 2009 war Elbæk CEO der Outgames, ein Sport- und Kulturfestival für Homosexuelle, Bisexuelle und Transgender, das erstmals 2006 in Kanada stattfand.

    Elbæk lebt in einer eingetragenen Partnerschaft mit Jens Pedersen, er hat zwei Kinder aus früheren Beziehungen.

    Uffe Elbaek