SURPRISE FACTORS SYMPOSIUM 2018: Mut

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    Beim 8. ACADEMIA SUPERIOR-Symposium sprachen drei Persönlichkeiten, die bereits viel Mut bewiesen haben.

    „Jede Veränderung braucht Mut, weil man vertraute Denkmuster und Strukturen verlassen muss. Das Schlimmste in einer Gesellschaft ist Mutlosigkeit, denn eine solche Gesellschaft kann sich nicht weiterentwickeln“, betonte Dr. Michael Strugl, Obmann der ACADEMIA SUPERIOR, im Rahmen der Abendveranstaltung des diesjährigen Surprise-Factors-Symposiums in Gmunden. Das nunmehr bereits 8. Symposium stand unter dem Motto „Mut“.

    Drei Persönlichkeiten, die bereits besonderen Mut bewiesen haben, waren als Gäste eingeladen: Die saudi-arabische Frauenrechtsaktivistin Manal al-Sharif, die mitverantwortlich dafür ist, dass Frauen in saudischen Königreich bald legal mit dem Auto fahren dürfen und dafür auch Gefängnis auf sich genommen hat. Den palästinensisch-syrischen Pianisten Aeham Ahmad, der trotz Lebensgefahr nicht aufgehört hat, unter Bedrohung des IS in den Trümmern seines Wohnviertels in Damaskus auf seinem Klavier zu spielen, um den Menschen Hoffnung zu geben. Und den österreichischen Regisseur und Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky, der in seinen Filmen mutigen Menschen Raum gibt und mit seinem Oscar auch anderen Filmschaffenden Mut machen will. Fast 700 Besucherinnen und Besucher erlebten im Toscana-Congress-Zentrum in Gmunden einen Abend voll Emotionen und Hoffnung.

    SURPRISE FACTORS SYMPOSIUM 2018: Mut
    Besucher: 15
    Datum: 16.03.2018 - 18.03.2018