Technophobie: Von der glorreichen Ingenieursvergangenheit zur Userzukunft?

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    Es gehört heute zum Lebensalltag, von High-Tech Produkten umgeben zu sein. Es gibt kaum noch jemanden, der kein Smartphone in der Tasche trägt oder dessen neues Auto nicht moderne Technologien in sich versammelt. Die voranschreitende Digitalisierung und das Schlagwort Industrie 4.0 zeigen uns bereits heute, wo die Arbeitsplätze der Zukunft liegen werden: in den sogenannten MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Genau in diesen Feldern werden wir, wenn unsere Betriebe bei den Zukunftstechnologien mitmischen sollen, gut ausgebildete Frauen und Männer brauchen.

    Und hier entsteht auch der Engpass, denn es gibt nicht ausreichend junge Menschen, die sich in der Ausbildung und im Beruf in diesen Bereichen qualifizieren. Der oberösterreichische Fachkräftemonitor prognostiziert, dass wir in nur fünf Jahren einen Mangel von 11.000 MINT-Fachkräften mit tertiärer Ausbildung in Oberösterreich haben werden. Anders gesagt: 11.000 vorhandene Arbeitsplätze werden von den Betrieben nicht besetzt werden können, weil es nicht genügend Technikerinnen und Techniker geben wird. Nimmt man noch die duale Ausbildung und die HTL-Absolventen dazu, erhöht sich diese Zahl noch einmal deutlich.

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    Datum: 20.01.2016 - 30.11.-0001

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